Desert meets Himalaya - linking cultures by Weltweitwandern

Desert meets Himalaya: linking cultures by Weltweitwandern Zum diesjährigen Welttourismustag der Vereinten Nationen leistet der österreichische Reiseveranstalter Weltweitwandern seinen ganz eigenen Beitrag zum Motto „Tourismus verbindet Kulturen“: er schickt den Chef seiner marokkanischen Partnerfirma in den Himalaya zu Besuch seiner Partnerfirma in Ladakh! „Die Interaktion zwischen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Lebensweisen stelle eine enorme Chance dar, um Toleranz, Respekt und gegenseitiges Verständnis zu fördern“, erklärt Taleb Rifai, Generalsekretär der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen. Genau darum geht es auch Christian Hlade, Gründer und Geschäftsführer von Weltweitwandern. Das Reiseangebot seiner Firma soll dazu beitragen, Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen. Nicht nur als Wandergast ist man während einer Reise zumeist mit Einheimischen unterwegs. Auch viele Reiseleiter aus Asien, Nordafrika und Südamerika wurden in den vergangenen Jahren bereits nach Österreich eingeladen, um als „Touristen“ die Kultur ihrer Reisegäste intensiv kennen zu lernen. Zeitgleich mit den Feiern zum Welttourismustag, der die Hervorhebung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung des Tourismus zum Ziel hat, wird das Brückenschlagen von Weltweitwandern nun auf eine neue Ebene gehoben. Nicht mehr nur Reisegäste und Reiseleiter sollen durch ihren kulturellen Austausch an Verständnis und Erfahrungsschatz gewinnen. Durch gegenseitige Besuche der Partnerfirmen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen wird nun auch für Touristiker der kulturelle Austausch zum entscheidenden Mehrwert bei der Optimierung ihrer Reiseangebote. Tashi, der ladakhische Partner von Weltweitwandern, hat als einer der ersten von dem außergewöhnlichen Austausch profitiert. Nach Abreise seines Gasts aus Marokko ist er bereits dabei gemachte Verbesserungsvorschläge für seine Reisen umzusetzen. Er schreibt an Weltweitwandern: „Die Begegnung mit Lahoucine war schön. Er hat viele Ideen gezeigt und ist mir richtig Freund geworden. Es ist lustig, Lahoucine erinnert mich an meinen Nachbarn“.

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